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Wanderer die Zeit haben in Schönau – Ruine Prandegg

Sich auf den Weg machen, dem Motto des Johannesweges folgend, waren 19 Personen der Naturfreunde Enns bei herrlichem Wetter von Schönau im Mühlkreis zur Burgruine Prandegg unterwegs. Zuerst entlang dem Bauholzbach Richtung Westen, dann hinauf zur Stoaninger Alm und weiter zum Herrgottsitz führte der Weg. Auf der höchsten Erhebung der Gemeinde Schönau, liegt diese ehemalige keltische Opferstätte. Auch der “liebe Gott“ soll sich hier in einer Mulde ausgeruht haben (daher der Name). Vorbei an Oberndorf ging es in der Folge hinunter zur Waldaist und wieder hinauf nach Kollnedt. Bei der Ruine Prandegg wurde in der Taverne zur Mittagsrast eingekehrt. Ein Rundgang durch die bereits 1287 urkundlich erwähnte und eine der größten Burgruinen des Landes bildete den Höhepunkt des Tages. Am Weg Nr. 81, vorbei an den Gehöften Hausleitner und Lackner, kehrte die Gruppe am Nachmittag nach Schönau zurück.

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